Aktuelles

 

Exkursion von BA-Studenten nach Prag


Für die angehenden Ingenieure des Studiengangs Praktische Informatik der Berufsakademie Gera stand Anfang April eine Bildungsreise an die Technische Universität Prag auf dem Programm. Die Exkursion erfolgte im Rahmen eines Austausches, dem Mitte Februar 2013 der Besuch der Professoren Ph.D. Ing. Miroslav Šnorek und Ph.D. Ing. Pavel Kordík vom Lehrstuhls für Künstliche Intelligenz vorausgegangen war. Die Gastdozenten hielten vor den Informatikstudenten an der Berufsakademie einen einführenden Vortrag darüber, wie menschenähnliche Intelligenz „nachgebaut“ werden kann. Die Vorlesungen in Prag vertieften die Thematik und behandelten vor allem das „Data Mining“, in dem es um die Anwendung statistischer Methoden auf einen Datenbestand geht. Gezeigt wurde, welche aktuellen Optimierungsverfahren es im Bereich des Data Minings gibt und welche Projekte heutzutage bereits mit berechneter Intelligenz arbeiten. Unternehmen wie zum Beispiel Amazon nutzen derartige Verfahren, um ihren Kunden Produkte zu empfehlen, die sie möglicherweise gebrauchen könnten.

 

                     

 


Wie für BA-Studierende üblich, war auch in Prag nicht nur Theorie und stures Zuhören angesagt, sondern auch praktische Tätigkeit. Nachdem die Gäste aus Gera in die Software „MathLab“ eingewiesen wurden, erstellten sie eigene künstliche neuronale Netze. Eine Rundreise durch Prag mit Besichtigung der Karlsbrücke und der Prager Burg rundeten den Bildungscharakter der Exkursion ab, die von Laboringenieur Mathias Havlicek begleitet wurde.

 

                     

 

 

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Exkursion zur Firma dotSorce

                                 

 

Am 21.03.2013 öffnete die dotSource GmbH ihre Türen für den Kurs WI10.
Das 2006 gegründete Unternehmen ist ein E-Commerce Dienstleister und bietet folgendes Leistungsspektrum an: Beratung, Magento, Intershop, Social Commerce sowie User Interface und Design. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 90 Mitarbeiter und wächst stetig.
Der Kurs erhielt zunächst einen Einblick in die Firmengeschichte. Im Anschluss stellten sich alle Abteilungen hinsichtlich ihrer Tätigkeitsfelder sowie den Anforderungen an ihre Mitarbeiter vor. Den Abschluss bildete eine Präsentation, in der neben den angebotenen Leistungen auch auf die Methoden der Entwicklung und das Projektmanagement eingegangen wurde.
Die WI10 bedankt sich für die umfangreichen Informationen und den Überblick über die Tätigkeit der dotSource GmbH.

                       

 

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Die Zukunft des Kommunalen Finanzmanagements

14 Studenten der Berufsakademie Gera stellen im Rathaussaal ihre Seminararbeit zum Thema „Quo vadis NKF“ vor

Am 04.04.2013 haben 14 Studenten des Studiengangs „Management in öffentlichen Unternehmen und Einrichtungen“ die Ergebnisse ihrer mehrmonatigen Arbeit im Rathaussaal vorgestellt. Die zwölf Frauen und zwei Männer beschäftigten sich seit November vergangenen Jahres mit der Entwicklung des neuen kommunalen Finanzmanagements. „Die Studenten haben in zwei Gruppen zwei große Themenschwerpunkte bearbeitet. Zum einen geht es um die kommunale Doppik und den Vergleich zwischen den Bundesländern Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern. Das zweite Thema heißt Kameralistik versus Doppik. Dabei soll herausgefunden werden soll, welche Methode für Thüringen am besten geeignet ist“, erklärt Anton Haunsberger, Lehrbeauftragter der Berufsakademie Gera.

Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn begrüßte die Studenten persönlich und wünschte allen Beteiligten gutes Gelingen. Im gleichen Atemzug verwies sie darauf, welche Bedeutung die Doppik für die Stadt Gera hat. „Der doppische Haushalt ist ein Instrument, den Vermögensverzehr aufzuzeigen, sie zeigt uns auf, was mit den Werten, die von Immobilien, Straßen oder Brücken verkörpert werden, passiert, wenn wir nicht in Werterhaltung und Instandsetzung investieren.“

Die Stärkung der Wirtschaft in Gera bezeichnete die Oberbürgermeisterin als Hauptweg, um neue finanzielle Spielräume, unter anderem für dringend notwendige Investitionen in Schulen, Straßen, Brücken und Gehwege, zu gewinnen. Dabei gehe es nicht darum, ortsansässige Unternehmen stärker zu belasten. Vielmehr müsse ihnen die Möglichkeit gegeben werden, sich zu erweitern. Außerdem gelte es, die Stadt attraktiv für potenzielle auswärtige Investoren zu machen.

Im Zuschauerraum saßen neben den Dozenten auch ehemalige Absolventen und Mitarbeiter öffentlicher Unternehmen und Einrichtungen. Sie nutzten die fünfstündige Veranstaltung als Weiterbildung. Die Studenten machen mit der Präsentation einen großen Schritt in Richtung Abschluss. „Derzeit absolvieren die Frauen und Männer ihr sechstes Semester und haben im Sommer alle ihren Bachelor“, hofft Anton Haunsberger.

 

                       

BU: Studienrichtungsleiter Prof. Dr. Bernhard Kroll (l.), Sylvia Greyer, Leiterin des Studienkreises (2.v.l.) sowie Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn (2.v.r.) und Lehrbeauftragter Anton Haunsberger (r.) begrüßen die 14 BA-Studenten vor dem Beginn der Präsentation.

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Dozentenaustausch mit der Technischen Universität Prag

 

Mit der CVUT Praha, der Technischen Universität in Prag, kooperiert die Berufsakademie Gera bereits seit dem Jahre 2005. Inhaltlich geht es dabei um die Einbeziehung moderner, alternativer Modelle für den Rechenprozess in die Ausbildung der Studenten beider Hochschulen.

 

                       

 


Die beiden Professoren der CVUT, Miroslav Snorek und Pavel Kordik, sind Spezialisten für Künstliche Neuronale Netze – einer Rechenmethode, die im Rahmen der Künstlichen Intelligenz und des Data Mining versucht, die Mechanismen der Informationsverarbeitung durch die Nervenzellen des Gehirns, die Neuronen, mit entsprechenden Algorithmen nachzuvollziehen. Beide Dozenten lehren die BA-Studenten der Praktischen Informatik jeweils im 6.Semester bei Vorlesungen und Praktika in Gera und Prag diese Methoden. Da die Lehrveranstaltungen in Englisch gehalten werden, ist das gleichzeitig eine gute Gelegenheit für unsere Studenten, ihre bei der Sprachausbildung an der BA erworbenen Kenntnisse praktisch anzuwenden.

 

             

 


Eine andere Alternative zum klassischen Rechnen stellt das Quantenrechnen dar, welches auf den Prinzipien der Quantentheorie beruht – einer Grundlage der modernen Physik, ohne die unsere heutige Informationstechnologie mit Transistoren, Chips, CD’s, Lasern u.ä. nicht möglich wäre. Deren Grundprinzipien lassen sich auch auf den Rechenprozess selbst anwenden: Über dieses Quantum Computing hielt Prof. Peter Bussemer von der BA Gera am 12. und 14. Dezember 2012 zwei Vorlesungen an der Fakultät für Informatik der CVUT, in denen es um einen Überblick über dieses gerade entstehende Fachgebiet  zwischen Informatik und Physik sowie mögliche physikalische Realisierungen eines Quantencomputers ging, begleitet von einer regen Diskussion mit Masterstudenten des 9. Semesters und Doktoranden des Katedra Pocitacu, geleitet vom Vizedekan Pavel Kordik.

 

             

 

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Eisstockschießen 2012

 

 

Am 6. Dezember 2012 hatte der Studenten-Förderverein Gera e.V. zum Eisstockschießen eingeladen. Studierende und Mitarbeiter der Berufsakademie Gera, der SRH Fachhochschule für Gesundheit und der FH Jena waren zur Eisfläche des Geraer Winterdorfs gekommen, um in verschiedenen Teams mit vereinten Kräften den Wanderpokal  des Fördervereins zu holen. Siegreich vom Eis gingen so wie im letzten Jahr Studierende der Berufsakademie Gera. Die angehenden Ingenieure des Studiengangs Elektrotechnik /Automatisierungstechnik mit dem Mannschaftsnamen ATB 12 freuten sich über ihren Erfolg und nahmen stolz den Pokal entgegen.

 

 

       

 

 

 

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Absolventen stellen sich vor

 

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Werde Redakteur bei der Studentenzeitschrift LEMMA!

 

 

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Segeltörn der WI09 BA Gera 2012


(Christoph Melzer, Patrick Schirch)


Tag 1


Es war Samstag, der 8. September 2012, als sich zehn wagemutige Segler auf den Weg zum Starthafen Breege auf der Insel Rügen machten. Die Crew bestand aus dem Skipper Admiral Christoph, Co-Skipper el profesor Stefan, Captain Morgan Benjamin, Bootsmann Patrick, Navigator Christoph, Schatzmeister Micha, Smujte Seglerer, Co-Smutje Fabian, Fotoboy Jens und dem Deckpfleger Stefan.

Die Absolventen und Dozenten des Studiengangs Wirtschaftsinformatik der Berufsakademie Gera hatten gemeinsam eine Yacht des Typs Beneteau Cyclades 50 gechartert, um die Ostsee für sieben Tage zu erkunden. Die Yacht hört auf den Namen Mistral, hat eine Länge von 15,65 m, eine Breite von 4,90 m sowie einen Tiefgang von 2 m. Von außen betrachtet wirkte die Yacht relativ klein, doch die elf Kojen in den sechs Kabinen boten der Crew ausreichend Platz, um sich für den nächsten Tag zu stärken.

 

Nachdem alle Beteiligten gegen 17 Uhr angereist waren, wurde das Gepäck unter Deck verstaut. Während dessen kümmerten sich el profesor Stefan und Bootsmann Patrick um den Wocheneinkauf. Am Abend stärkte sich die Crew im Steghaus vom Hafen Breege mit Speis und Trank und plante die bevorstehenden Tage.

 

 

 

Tag 2 (Glowe)

 

Unser erster Segeltag begann mit einem ordentlichen Frühstück unter Deck. Bevor es nun endlich losgehen konnte, gaben uns Skipper und Co-Skipper eine Einweisung zum Anlegen und Prüfen der Schwimmwesten, welche zur Sicherheit auf Deck immer getragen werden mussten.

 

 

Punkt 10 Uhr morgens liefen wir aus dem Hafen in Breege aus. Bei einem schwierigen “Ausparkmanöver”, welches von weiteren Yachten in der Umgebung erschwert wurde, blieb Skipper Admiral Christoph ganz cool und manövrierte die Mistral sicher aus dem Hafen. Nach den ersten zwei Seemeilen mithilfe des Motors flogen der unerfahrenen Crew auch schon die ersten Befehle um die Ohren: “(Skipper): Großfall durchsetzen, Großschot um die Winsch und fieren, Fock setzen ...”.

Nach dem Verlassen des Fahrwassers durften Navigator Christoph und Smutje Fabian ihre ersten Erfahrungen beim Steuern einer Segelyacht auf offener See machen. Nach einem sonnigen Tag mit mäßigem Wind erreichten wir um 19:30 Uhr den Hafen von Glowe. Das Schiff gesichert, dankten wir Rasmus, dem Gott der Winde, mit einem von Captain Morgan vorbereiteten Anleger. Der Tag klang in geselliger Runde bei einem wohlverdienten Bier und (Roster || Bratwurst) aus.

 

 

  Wert             Vormittag         Nachmittag         Abend
                                     
  Windrichtung /-stärke             Süd / 2         Süd / 2-3         Südost / 3-4
                                     
  Seegang             0         0         0
                                     
  Wetter / Luftdruck             wolkenlos / 1025 hPa         wolkenlos / 1025 hPa         wolkenlos / 1025 hPa
                                     
  Geschwindigkeit             4 kn         3-4 kn         5 kn
                                     
                          Seemeilen:         40 (S) / 3 (M)

 

Tag 3 (Rønne)


Am nächsten Tag durfte jeder aus der Crew seine ersten Erfahrungen beim Steuern der Mistral sammeln und hielt für eine Stunde den neuen Kurs hin zum Hafen Rønne auf der Insel Bornholm (Dänemark). Nach einer ausführlichen Einweisung durch Skipper und Co-Skipper zeigte sich, dass auch beim Segeln Theorie und Praxis nicht immer übereinstimmen müssen ;-) ..

 

 

Nachdem der Wind auffrischte und sich ein wenig Routine beim Steuern der Yacht einstellte, rückte das Ziel immer näher. Nur von der See umschlossen, genossen wir bei einem Sundowner die untergehende Sonne.

 

 

             

 

 

Am Ende übernahm der Skipper Admiral Christoph das Steuer und der Kurs orientierte sich wieder an der geplanten Route. Inmitten völliger Dunkelheit zeigte er erneut sein Können und manövrierte die Mistral gegen 22 Uhr sicher durch den Hafen von Rønne an den letzten noch freien Anlegeplatz (direkt vor der Tanke). Nach dem Sichern des Schiffes erkundete die Crew die Innenstadt von Rønne und ließ den Abend auf dem After-Hour-Party-Ship ausklingen.

 

 

  Wert             Vormittag         Nachmittag         Abend
                                     
  Windrichtung /-stärke             Südost / 3         Südost / 3-4         Südost / 4
                                     
  Seegang             1         1         1
                                     
  Wetter / Luftdruck             wolkenlos / 1017 hPa         leicht bewölkt / 1022 hPa         leicht bewölkt / 1016 hPa
                                     
  Geschwindigkeit             3-4 kn         5-6 kn         6 kn
                                     
                          Seemeilen:         49 (S) / 3 (M)

 

Tag 4 (Ystad)


Natürlich ist man auch auf hoher See nicht allein auf dem Wasser, weshalb wir auf dem Weg nach Ystad (Schweden) durch ein Verkehrstrennungsgebiet (VTG) fahren mussten. Damit die Mistral nicht mit anderen Schiffen kollidierte, wurde auf Steuer- und Backbord jeweils eine Wache postiert, die dem Steuermann über andere Schiffe berichten musste.

 

       

 

 

Gegen 16:30 Uhr erblickten wir die Silos vom Hafen Ystad am Horizont. Nach einem weiteren souveränen Anlegemanöver erkundete die Crew in einem Stadtrundgang die Innenstadt von Ystad. Der Hafen bot uns einen Grillplatz, den wir dankend in Anspruch nahmen, um die letzten Grillbestände zuzubereiten. Später begann es leider zu regnen und so zog sich die Crew auf das After-Hour-Party-Ship zurück, um den Abend mit der neu erworbenen Lügenmax-App und mehr oder weniger gelungenen Täuschungsversuchen feuchtfröhlich ausklingen zu lassen.

 

       

 

 

  Wert             Vormittag         Nachmittag         Abend
                                     
  Windrichtung /-stärke             Süd / 5         West / 4-5         West / 4
                                     
  Seegang             1         1         1
                                     
  Wetter / Luftdruck             stark bewölkt / 1016 hPa         stark bewölkt / 1013 hPa         stark bewölkt / 1005 hPa
                                     
  Geschwindigkeit             6 kn         5-8 kn         5 kn
                                     
                          Seemeilen:         40 (S) / 4 (M)

 

Tag 5 (Lohme)


An Tag fünf zeigte sich das Wetter am Morgen wieder von einer freundlicheren Seite - doch der Schein trügte - schon am frühen Nachmittag erreichten wir Windstärken von 4 bis 5. Die Zeit während der langen Überfahrt zurück nach Rügen wurde von der Crew intensiv genutzt, um die wichtigsten Seefahrerknoten zu trainieren. Nachdem die Grundlage hierfür bereits zu Beginn des Segeltörns gelegt wurde, startete heute Teil zwei der Knotenschulung.

Bei schwierigen Windverhältnissen versuchte Bootsmann Patrick die Aussage unseres Skippers Admiral Christoph (“Dieses Schiff kann nicht kentern.”)  zu wiederlegen und wollte die Yacht in einer Gewitterböe umkippen und versenken. Nach wenigen panikreichen Minuten hatte die ganze Crew erfahren, was es heißt, bei stärkerem Wellengang und ungünstigem Wind zu segeln. Erstmals war das Anlegen der Lifebelts notwendig gewesen. (Nebeneinander)

 

 

       

 

 

Bei eisigem Wind übernahm am späten Nachmittag el profesor Stefan das Steuer und führte uns gegen 18:30 Uhr sicher in den Hafen von Lohme. Nach dem üblichen Sichern der Yacht und dem Anleger führte uns Skipper Admiral Christoph die Steilküste nach oben zum Restaurant Daheim. Von der Spitze der Steilküste aus hatte die Crew einen herrlichen Blick auf Hafen und Sonnenuntergang, bevor sie einkehrte und bei Bier und Schnaps das üppige Abendessen genoss.

 

 

 

  Wert             Vormittag         Nachmittag         Abend
                                     
  Windrichtung /-stärke             Südwest / 2-3         Südwest / 4-5         Südwest / 4
                                     
  Seegang             1         2         1
                                     
  Wetter / Luftdruck             wolkenlos / 1005 hPa         stark bewölkt / 1013 hPa         stark bewölkt / 1005 hPa
                                     
  Geschwindigkeit             6 kn         5-8 kn         5 kn
                                     
                          Seemeilen:         40 (S) / 4 (M)

 

Tag 6 (Kloster)


Der sechste Tag führte uns mit neuem Kurs in den Hafen Kloster auf der Insel Hiddensee wieder ein Stück weiter Richtung Ausgangshafen Breege. Der mit gerade einmal 22 Seemeilen relativ kurze Tagestörn ermöglichte es uns, die Insel Hiddensee bei leicht bewölktem Himmel und angenehmen 23°C zu erkunden. Das erste Ziel war das Leuchtfeuer von Hiddensee, welches wir bereits am zweiten Segeltag auf dem Weg nach Glowe in der Abenddämmerung erblicken konnten.

 

               

 

 

Von dort aus ging es weiter über die Insel, denn wir hatten Durst! Doch Skipper Admiral Christoph wusste uns auch hier zu beruhigen, denn laut seinen Worten folgt auf der Insel Hiddensee jedem fünften Wohnhaus immer eine Kneipe - so tranken wir nach unserem Rundgang in der Kneipe “Zum Enddorn” das wohl verdiente kühle Blonde.

Wieder zurück im Hafen Kloster bekochte der Skipper höchst persönlich die hungrige Crew mit Spaghetti Bolognese alla Admiral Christoph - Guten Appetit! (Vielen Dank)

 

               

 

 

  Wert             Vormittag         Nachmittag         Abend
                                     
  Windrichtung /-stärke             Südwest / 3         Nordwest / 2         Nordwest / 2
                                     
  Seegang             1         1         1
                                     
  Wetter / Luftdruck             leichter Regen / 1005 hPa         wolkenlos - leicht bewölkt / 1010 hPa         wolkenlos / 1010 hPa
                                     
  Geschwindigkeit             5 kn         5-8 kn         5 kn
                                     
                          Seemeilen:         22 (S) / 3 (M)

 

Tag 7 (Breege)


Der letzte Tag des Segeltörns begann im Vergleich zu den vergangenen Tagen spät. Erst 12:30 Uhr verließen wir den Hafen in Kloster und machten uns auf den Weg nach Breege. An diesem Tag meinte es der Windgott Rasmus noch einmal gut mit uns. Bei bis dahin unbekannter Windstärke von 7 in einzelnen Böen sorgte er sogar im Fahrwasser zwischen Rügen und Hiddensee für sehr starken Seegang. Unter dem Beifall der Touristen im Hafen konnte Skipper Admiral Christoph erneut seine langjährige Segelerfahrung demonstrieren und steuerte die Mistral sicher gegen den starken Wind aus dem Hafen von Kloster.

Nach kaum zwei Stunden und 12 Seemeilen erreichten wir den Starthafen Breege. Dort angekommen, hieß es erst einmal: “Auftanken bitte!”. Da uns Rasmus den gesamten Segeltörn lang unterstützte, fiel die Tankrechnung mit 22,- € relativ gering aus.

Ein wenig Wehmut machte sich breit, als die Crew in Routine ein letztes Mal das Boot sicherte und gemeinsam den Anleger zu sich nahm. In geselliger, feuchtfröhlicher Runde wurde das Erlebte am Abend unter Deck reflektiert.

Tags darauf war es Zeit die Yacht zu räumen, die Autos zu beladen und Abschied zu nehmen.

 

 

  Wert             Vormittag         Nachmittag         Abend
                                     
  Windrichtung /-stärke             -         Südwest / 7         Südwest / 4
                                     
  Seegang             -         1-2         1-2
                                     
  Wetter / Luftdruck             -         bewölkt / 1005 hPa         bewölkt / 1004 hPa
                                     
  Geschwindigkeit             -         5 kn         5 kn
                                     
                          Seemeilen:         10 (S) / 2 (M)

 

 

Die WI09 bedankt sich bei:


Skipper Admiral Christoph                                                                     Co-Skipper el profesor Stefan

               

 

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Auf der Gerschen Meile unterwegs

 

Studenten der Studienrichtung Wohnungs- und Immobilienwirtschaft wurden vom Vereinvorsitzenden Ja-für-Gera Volker Tauchert eingeladen, die Stadt Gera besser kennenzulernen.

 

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Nach einer Lehrveranstaltung im Bürgertreff ging es gemeinsam mit ihrem Studienrichtungsleiter Prof. Kroll und der Dozentin Frau Prof. Naumann auf die "Gersche Meile".

 

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Hier ergab sich die Möglichkeit, die vielen schönen Seiten der Stadt hautnah kennenzulernen. Nebenbei wurden Ideen für weitere Projekte geschmiedet, um die Zusammenarbeit zwischen Verein und Berufsakademie zu vertiefen.

 

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2. Kolloquim der Studienrichtung Industrie

 

Studierende bei Kolloquim der Studienrichtung Industriee

Die Studierenden des Kurses IN09 organisierten in Eigenregie das Kolloquium zu ihren Studienarbeiten

 

Die Studierenden des Matrikels IN09 luden am 13. April 2012 zum zweiten Kolloquium der Studienrichtung Industrie ein.
Über 30 interessierte Kommilitonen, Dozenten, Professoren und Vertreter der Praxisunternehmen kamen in den Hörsaal, um den Vorträgen der Studierenden des  sechsten Semesters zu folgen.
Daniel Gaschler, Studierender IN09, führte professionell mit einer Portion Witz und Charme durch die Veranstaltung. Im Rahmen einer fiktiven Firmengründung präsentierten die Vortragenden Themen aus Ihren Studienarbeiten.
Im ersten Teil der Veranstaltung ging es zunächst um grundsätzliche Entscheidungsprozesse, wie der Wahl der Rechtsform. Das Risikomanagement in der Supply Chain, d.h. der Kette vom Lieferanten zum Kunden, war ein weiterer Themenschwerpunkt. Im Bereich Marketingmanagement ging es dann um die vier Instrumente des Marketing-Mixes sowie deren effektiven Einsatz.
Im letzten Teil wurden Inhalte zu Rechnungslegungsvorschriften und zum Kennzahlen-Controlling sowie die Einführung und Krise des Euro thematisiert.

 

Studierende bei Kolloquim der Studienrichtung Industriee   Studierender bei Kolloquim der Studienrichtung Industrie

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich bin mit der Veranstaltung insgesamt sehr zufrieden. Die Studienarbeit und das Kolloquium waren eine wichtige Vorbereitung auf die nun anstehende Bachelorarbeit. Bemerkenswert finde ich, dass die gesamte Vorbereitung und Durchführung des Tages, incl. der Organisation des Caterings, fast vollständig in Eigenregie des Kurses durchgeführt wurde. Auch hieraus ergeben sich sicher einige Lerneffekte für die Studierenden, die zukünftig wiederum den Praxisunternehmen zu Gute kommen“, fasste Prof. Dr. Thomas Bauer, Studienrichtungsleiter Industrie und Management im Gesundheitswesen, den Tag zusammen.

 

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Exkursion zur 3. wissenschaftlichen Konferenz an der TU Chemnitz

Im Zuge der Themenbewältigung im Bereich Marketing gab die BA Gera ihren Studenten im Fachbereich Handel die Möglichkeit, am 28.10.2011 die 3. wissenschaftliche Konferenz an der Technischen Universität in Chemnitz zu besuchen.
Mehr als 270 Teilnehmer aus Forschung und Praxis diskutierten über die spannende und noch frische Thematik Social Media, speziell im Zusammenhang mit Eventmarketing. Das Ziel des Veranstalters war es, Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen und Praktiker zusammen zu bringen.
Weiterführend war eines der Hauptziele dieser Veranstaltung, das Thema Eventforschung aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, weiter zu entwickeln und voranzubringen. Das ist den Veranstaltern aus Sicht der Studenten des Kurses HDA des Matrikels 2010 gelungen.
Die ganztägige Veranstaltung war geprägt von einem professionellen organisatorischem Ablauf, aber auch inhaltlich verdeutlichten erfolgreiche Redner aus Wissenschaft und Wirtschaft die Zusammenhänge des Eventmarketings eindrucksvoll und nachvollziehbar.
Die Veranstaltung war ein gelungenes  und theorieübergreifendes Instrument, um das Thema Marketing zu erfassen und zu vertiefen.
Wer die Möglichkeit hat, diese Veranstaltung im nächsten Jahr zu besuchen, sollte sie unbedingt nutzen.

Marcel Neubert, Student der Fachrichtung Handel und Teilnehmer der Exkursion

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Mit dem Besuch der 3. wissenschaftlichen Konferenz "Eventforschung" konnten die Studenten der HDA 10 die Reihe ihrer interessanten Exkursionen fortsetzen, die ihnen weitere Anregungen und wissenschaftliche Hintergründe für die Bearbeitung von Projekt- und Bachelorarbeiten in ihren Praxisunternehmen vermitteln sollen. Vorträge wie beispielsweise "Der Einsatz des Projektmanagements im Eventmarketing" oder "Eventmarketing als Erfolgsfaktor der strategischen Markenführung" stellten eine interessante Bereicherung zu den Vorlesungen an der Berufsakademie Gera dar.

Ein herzlicher Dank gilt den Veranstaltern an der TU Chemnitz.

Prof. Dr. Dorothea Kreimeier
Leiterin der Studienrichtungen Handel und Logistik

 

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Studierende besuchten die Firma Kaeser Kompressoren, Werk Gera

                 

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Am 2. November 2011 unternahmen die Drittsemester im Studiengang Elektrotechnik/Automatisierungstechnik eine Exkursion zum Werk Gera der Kaeser Kompressoren GmbH. Der Besuch in Begleitung des Lehrbeauftragten Dr. Ludwig Senf fand im Rahmen des Wahlmoduls Arbeits- und Betriebssicherheit statt.
Die Leiter der Produktionszentren Gebläse und Kältetrockner im Werk Gera, Gert Dreyhaupt und Kay Steinacker, stellten das Unternehmen und seine Produkte vor. Sehr beeindruckt  zeigten sich die Studierenden vor allem von den Ausführungen zur historischen Entwicklung und zur heutigen Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Der anschließende Rundgang führte durch die Montagehalle für Druckluftkältetrockner, die Logistikabteilung mit Warenannahme, Lagerhaltung und Versand sowie durch die mechanische Fertigung des Produktionszentrums Gebläse.
Dank des Einblicks in zahlreiche betriebliche Arbeitsabläufe erhielten die Studierenden wertvolle inhaltliche Ergänzungen für ihr Wahlmodul.

 

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Exkursion zur Müllsortieranlage Untitz und zur Thermischen Abfallverwertungsanlage Zorbau

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Im Zuge der Umweltmarketingvorlesung des 5. Semesters, konnten die Handelsstudenten der HDA 09 gleich bei zwei Exkursionen Wissen rund um das Thema  Müllverwendung und -verwertung sammeln.
Nach der Vermittlung des theoretischen Grundwissens durch den Dozenten Herrn Karl-Heinz Hoim, ging es am 6. Oktober zur Müllsortieranlage nach Untitz. Obwohl es keine genaue Anschrift der Anlage gibt, fand jeder Student sicher zum Ziel, wenn er den Müllautos folgte. Hier führte der Betriebsleiter der Anlage persönlich die Studenten durch die Müllsortieranlage. In der 1994 eingeweihten Anlage der GUD GERAER Umweltdienste GmbH & Co. KG  können jährlich bis zu 40.000 Tonnen Leichtfraktionen sortiert und der Verwertung zugeführt werden. Vorrangig der Inhalt von Gelben Säcken und Gelben Tonnen aus Thüringen und Sachsen. Hierfür sind 45 Mitarbeiter im Drei-Schicht-System eingeteilt. In der Anlage werden die Leichtfraktionen nach verschiedenen Kunststoffarten sortiert. 2007 wurde zudem eine zusätzliche Metallabscheidung in Betrieb genommen. Weitere Sortiermöglichkeiten bestehen für PET-Flaschen und Papier.
Die Exkursionsteilnehmer bekamen einen umfassenden Einblick. In der anschließenden Fragerunde wurden alle offenen Fragen beantwortet. Am Ende der Exkursion waren alle Studenten froh – die einen aufgrund des gesammelten Wissens, die anderen darüber, dass der zumeist sehr intensive Geruch der Müllsortieranlage abnahm.

 

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Bereits am 14. Oktober konnte die HDA 09 zur nächsten Exkursion aufbrechen. Ziel war eine Thermische Abfallverwertungsanlage. In Zorbau, südlich von Leipzig, betreibt die SITA Abfallverwertung GmbH die thermische Restabfallbehandlungsanlage. Die hochmoderne und umweltverträgliche Anlage ist seit Juni 2005 in Betrieb und behandelt jährlich etwa 300.000 Tonnen Restabfall. Die Anlage nimmt die Abfälle aus den Zweckverbänden Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt-Süd, Abfallwirtschaft Südwestsachsen und Restabfallbehandlung Ostthüringen an und gewährleistet damit die langfristige Entsorgungssicherheit von 1,4 Millionen Einwohnern der Region. Darüber hinaus ist die AV Zorbau Strom- und Wärmelieferant. Die aus der Abfallverbrennung entstandene Energie wird auf dem Anlagengelände in Strom und Fernwärme umgewandelt und in das öffentliche Netz eingespeist. Mit der Elektrizität werden jährlich ca. 44.000 Haushalten versorgt, die Fernwärme geht in das Industriegebiet und die Gemeinde Zorbau. Auch hier wurden die Betriebswirtschaftsstudenten vom Werksleiter persönlich empfangen. Nach einer einleitenden Präsentation über die SITA als Verbundunternehmen sowie der Anlage in Zorbau im speziellen, ging es direkt in das Herzstück der Anlage. Es überzeugten die Müllverwertungsmöglichkeiten und die direkte Umsetzung im Werk.
Aufgrund der Besuche können die Studenten ein umfassendes Wissen zum Einsammeln, Befördern, Lagern, Behandeln, Verwerten, Beseitigen, Vermitteln und Handeln mit Abfällen aufweisen.   
Der Kurs HDA 09 bedankt sich recht herzlich für die sehr guten und informativen Exkursionen bei der GUD GERAER Umweltdienste GmbH & Co. KG  und der SITA Abfallverwertung GmbH. Nicht zuletzt gilt der Dank dem Dozenten Herrn Karl-Heinz Hoim, der durch eine gute Organisation diese Exkursionen möglich gemacht hat. 

 

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Exkursion zum Biohof Aga der Lebenshilfe Gera e.V.

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Die Handelskurse der Berufsakademie setzen sich zu einem großen Teil aus Studenten des Lebensmitteleinzelhandels zusammen. Zudem steht im 5. Semester die Veranstaltung „Konsumentenverhalten und Umweltmarketing“ auf dem Lehrplan. Was lag also näher, als zu dem nach eigener Aussage „modernsten Biogewächshaus in Europa“ direkt vor unserer Haustüre in Gera Aga eine Exkursion zu unternehmen. Am 5. Oktober 2011 war es für den Kurs Handel 09 mit seinem Dozenten, Prof. Dr. habil. Ralf Antes, dann soweit. Früh um acht wurden wir von dem Geschäftsführer der Lebenshilfe Gera, die den Biohof betreibt, Herrn Bernd Koob und der Betriebsleiterin des Biohofs, Frau Carolin Ullrich, in Empfang genommen. Zunächst stand eine Führung durch das Innenleben des Biohofs an. Beeindruckend, zumindest ungewohnt für die meisten waren die übermenschhohen Pflanzungen, für deren Ernte eigene Hubwagen eingesetzt werden; nicht alle Tage wandelt man schließlich durch Tomaten“wälder“. Aus erster Hand und sehr anschaulich erfuhren die angehenden Händler die Besonderheiten des ökologischen Landbaus. Bemerkenswert war auch, zu sehen, wie konsequent und innovativ hier eine ökologische Produktpolitik mit weiteren Aspekten einer Kreislaufwirtschaft verbunden wird: so vor allem die Schließung von Stoffkreisläufen unter Kooperation mit Nachbarbetrieben, die Wärmeversorgung über eine Biogasanlage oder die effiziente Nutzung von Energie. Noch bemerkenswerter: Das Ganze wird zum überwiegenden Teil von Menschen mit geistiger Behinderung realisiert. Der Biohof ist eine Einrichtung der Lebenshilfe Gera, die diese Menschen betreut und fördert. In einer weiteren Präsentation des Geschäftsführers, Herrn Koob, und in der anschließenden Diskussion mit Herrn Koob und Frau Ullrich wurden diese Aspekte noch ausführlich vertieft. Hier kamen dann vor allem auch – typisch Wirtschaftswissenschaftler – die ökonomischen Aspekte des Geschäftsmodells zur Sprache. Durchaus auch kritisch wurde über die Preispolitik, die Lieferantenauswahl, die Qualitätssicherung, die Zertifizierung der Bioprodukte oder die Handelsbeziehungen zu Supermärkten und Discountern diskutiert. Für uns waren die Eindrücke sehr wertvoll, zeigen sie doch, dass es möglich ist, ein modernes Verständnis von nachhaltigem Wirtschaften – ökologisch verträglich, sozial verantwortlich und ökonomisch erfolgreich – in die Tat umzusetzen. Freilich ist die Geschichte des Biohofs noch jung: Erst seit wenigen Monaten werden die ersten Früchte verkauft, und drei Tage nach unserem Besuch stand der erste Tag der offenen Tür an. Überall wurde noch gehämmert und gezimmert, geputzt und gewienert. Da ist es keine Selbstverständlichkeit, eine studentische Gruppe drei Stunden lang zu betreuen. Auch dafür noch mal ein ganz herzliches Dankeschön. Die ersten kleinen Erfolgsmeldungen gab es auch sogleich zu verzeichnen. Einige Kursteilnehmer deckten sich am Hofverkauf sofort mit Biogurken und Biotomaten ein. Nach dem erfolgversprechenden Start wünschen wir ein gutes Durchhaltevermögen!

 

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Exkursion zur Firma Ebrosia

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Am 08.02.2011 startete der Kurs WI08 zu seiner ersten Unternehmensexkursion nach Delitzsch in der Nähe von Leipzig zur Firma Ebrosia. Begleitet wurden wir von der Rechtsdozentin Frau Prof. Dr. Winkler. Der Besuch diente der Vertiefung der E-Commerce-Vorlesung aus dem letzten Semester und der aktuellen Lehrveranstaltung zu Datenschutz und Datensicherheit.
Ebrosia ist ein Unternehmen, welches sich dem Genuss verschrieben hat. Sommelier Rüdiger Kleinke ist der Gründer des Weinhandels und verfolgte seine Leidenschaft zu Beginn erst als Nebenbeschäftigung in der heimischen Garage. 1997 verwirklichte er seinen Traum mit der Unternehmensgründung. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 15 Mitarbeiter und vertreibt den Wein über einen Webshop, den hauseigenen Bestellkatalog und über Filialen.
Der stellvertretende Geschäftsführer Andreas Dürselen ist ein ehemaliger Student der Berufsakademie Gera. Er absolvierte von 2005 bis 2008 sein Wirtschaftsinformatikstudium und referierte über seine in der Praxis gewonnenen Erfahrungen im Bereich E-Commerce. Dabei ging er besonders auf die rechtlichen Rahmenbedingungen ein, die beim Betreiben eines Webshops zu beachten sind. Für die Zeit nach dem Studium bekam der Zuhörer einen kleinen Gründer-Leitfaden mit auf den Weg. Neben dem Einblick in die gemütlich gestalteten Büroräume wurde auch eine Führung durch das Hochregallager angeboten. An dieser Stelle bekamen wir die Möglichkeit, selbst eine Kommissionierung durchzuführen.
Besonders gefallen hat uns der enge Bezug zu den Studienthemen. Da Herr Dürselen den behandelten Stoff noch selbst gut in Erinnerung hatte, konnte er Praxisverbindungen herstellen und wertvolle Tipps geben. Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern der Firma Ebrosia für den herzlichen Empfang und im Speziellen Herrn Kleinke und Herrn Dürselen für die Organisation und mitreißende Präsentation.

Rahel Hüneburg, Sina Kohlruß, Marian Kaufmann, WI08

 

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Exkursion zur Barat Ceramics GmbH

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Die Studenten des 3. Semesters Studiengang Elektrotechnik/ Automatisierungstechnik unternahmen im Rahmen des Wahlmoduls Arbeits-/Betriebssicherheit und Umweltschutz eine Exkursion mit dem Lehrbeauftragten Dr. Senf zur Barat Ceramics GmbH Auma.

Barat Ceramics ist zertifiziert nach ISO 9001 und 14001 sowie als eines der wenigen Unternehmen in Thüringen zusätzlich nach OHSAS 18001:1999, d.h. es existiert ein zertifiziertes Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem im Unternehmen. Die Motivation der im Modul behandelten Inhalte konnte durch konkrete praktische Umsetzung gestärkt, bzw. im Weiteren kann auf konkrete praktische Beispiele zurückgegriffen werden.

Sehr beeindruckend waren die Ausführungen zur historischen Entwicklung sowie zur aktuellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens am Standort durch den Geschäftsführer Herrn Werner. Die größten Berührungspunkte zum Studium lagen verständlicherweise im Bereich des Einsatzes in der Elektrotechnik/ Elektronik und in der Sensorik.

Die Ausführungen zu Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau und für Hochtemperaturanwendungen und natürlich der Rundgang mit den Erläuterungen durch Herrn Werner und Dr. Zimmermann  waren sehr beeindruckend.
Durch den Besuch  konnten die Studenten hinsichtlich der Technologie und  den Einsatzmöglichkeiten der Werkstoffe der technischen Oxid-Keramik gezielt Wissen aufbauen bzw. wesentlich erweitern. 

 

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Optikvorlesungen an der Berufsakademie Gera mit Exkursionen


Im Rahmen der Wahlpflichtveranstaltung Physik, die sich im dritten Semester des Kurses AT09 (Elektro/Automatisierungstechnik) in einem Stundenumfang von 30h der modernen Optik wie Lasern, Photonik u.a. widmete, wurden im Oktober 2010 zwei Exkursionen zur Präzisionsoptik Gera (POG) und in das Optische Museum in Jena durchgeführt. Prof. Dr. Bussemer, der bereits in den ersten beiden Semestern des Kurses die Physikvorlesungen las, bereitete die Studenten auf die Exkursionen mit entsprechenden Seminaren zur Optik vor.
Im Optischen Museum führte der Optik-Spezialist Dr. F. Zöllner vom Institut für Angewandte Optik der Universität Jena am 12. Oktober 2010 interessante Experimente zum Wellencharakter des Lichtes vor wie Interferenzen zur Materialprüfung am großen Mach-Zehnder-Interferometer und die Messung der Lichtgeschwindigkeit nach Foucault. Auf die anschaulichen Erläuterungen von Dr. Zöllner aufbauend, werden die Studenten diese Experimente in einer Ausarbeitung als Präsentationen vertiefend behandeln.

 

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Eine Woche später wurde die Exkursionsgruppe im Konferenzraum der Präzisionsoptik Gera vom Geschäftsführer, Herrn Schubach, empfangen. Frau Böhm  informierte dort im Vorfeld die Gruppe über die Beschaffenheit und Funktionsweise der Erzeugnisse der POG sowie deren marktwirtschaftliche Bedeutung. Darunter gehören optische Einzelteile wie Linsen, jedoch auch komplexe hochentwickelte optische Geräte mit einem Marktwert von mehreren Millionen Euro. Nach der anschaulichen Präsentation und einer kurzen Diskussionsrunde führte Herr Schubach den Kurs durch die Fertigungsräume des Betriebes, der mit seinen etwa 100 Mitarbeitern das größte optische Unternehmen in Gera ist. Trotz des hohen Entwicklungsstandes der heutigen Technik im Bereich der Optik ist es erforderlich, so betonte Herr Schubach, dass Linsen, bei denen es auf hohe Genauigkeit ankommt, nicht allein durch automatisierte Maschinen geschliffen werden können. Diese Fertigungsschritte werden bei der POG teils maschinell, teils händisch durchgeführt, um nahezu perfekte Oberflächen herzustellen. Die ausschließlich mit Maschinen produzierbaren Erzeugnisse werden von diversen modernen CNC- gesteuerten Fräsen komplett automatisch bearbeitet.
Durch die Exkursion zur Präzisionsoptik Gera erhielten die Studenten zusätzlich zum vermittelten Lehrstoff praxisnahe Erfahrungen in einer Fertigungsabteilung für präzise Optiken. Die Studenten des Physikkurses sowie Prof. Bussemer möchten sich für die interessante Führung durch den Betrieb und  die gewonnenen Einblicke in den Produktentstehungsprozess bei der POG bedanken.
 

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Exkursion zur Mercateo AG in Köthen

 
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Im Rahmen der e-Commerce-Vorlesung von Prof. Dr. Rauschenbach führte der Kurs PI08 im September 2010 eine Exkursion zur Mercateo AG in Köthen (Sachsen-Anhalt) durch. Die Mercateo AG ist nach eigener Aussage einer der führenden Online-Händler für Geschäftskunden (Business-To-Business, B2B) und pflegt seit dem Jahr 2000 einen der größten offenen Online-Marktplätze in Deutschland.
Zu Beginn der Firmenbesichtigung präsentierte uns Herr Peter Ledermann die grundlegende Ausrichtung und Struktur der Mercateo AG. Die Möglichkeit, aus einem Artikelbestand von ca. 5 Millionen Posten in Echtzeit Artikel zu filtern, stellt in Verbindung mit dem „intelligenten Warenkorb“ die Kernkompetenz der Firma dar.
Während des anschließenden Rundgangs wurden der PI08 alle Abteilungen der Firma durch Herrn Ledermann vorgestellt. Da bei der Mercateo AG alle Geschäftskanäle zusammengeführt werden, besitzt die Firma neben der Entwicklung auch einen Support-Bereich, in welchem die Geschäftskunden betreut werden. Eine weitere Abteilung führt die Kategorisierung der Artikel durch, um einerseits die gezielte Filterung von Suchergebnissen durchführen zu können, und andererseits Artikelbeschreibungen Suchmaschinen-freundlich zu gestalten.
Nach der Mittagspause in der firmeneigenen Kantine (an dieser Stelle auch ein Lob an den Küchenchef), wurde uns durch den Leiter des ITO („IT-Operations“) ein kurzer Einblick in die IT-Infrastruktur der Mercateo AG gewährt. Das sog. „Livesystem“ befindet sich in einem Rechenzentrum in Berlin und bietet laut Aussage des technischen Leiters noch „genügend Ressourcen“ um den Leistungsbedarf durch die stetig steigende Anzahl von Shop-Besuchern und Stammkunden zu decken. Für die nächste Exkursion wäre es wünschenswert, auch einen Mitarbeiter aus dem Bereich Entwicklung für eventuelle Fragen bereit zu stellen, da die Ausrichtung der PI eher heterogen ist.
In einem abschließenden Vortrag des Bereichs Marketing wurden uns diverse Ansätze zur Suchmaschinenoptimierung und Artikelgestaltung vorgestellt.
Wir bedanken uns bei der Mercateo AG für den uns gewährten Einblick und wünschen der Firma für die Zukunft weiterhin viel Erfolg.

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